Hintergrund

primafu_katze_01Die physiologisch nahe Verwandschaft zum Wolf und der Wildkatze (oder Abessiner), zeigt uns auf, was die artgerechten Ansprüche der Fütterung sind. mehr....

Die physiologischen Merkmale der Verdauung blieben praktisch unverändert, was bedeutet, dass die Fütterung möglichst ähnlich der Futterzusammensetzung der Urahnen sein sollte:



Hund:

  • Der Hund ist kein reiner Fleischfresser
  • Das Beutetier frisst er nahezu ganz auf - und zwar roh!
  • Das Futter muss die einzelnen Bestandteile in entsprechenden Prozenten enthalten
  • Zusätzlich frisst er jahreszeitlich Beeren und Früchte roh

Das bedeutet:

  • Muskelfleisch und Innereien mit grünem Pansen (gemischt und in korrektem Prozentsatz zueinander!) liefern dem Hund die Nährstoffe in bester verdaulicher Form
  • Pansen und Darminhalt (ersetzt durch gekochtes Gemüse) liefern ihm die Ballaststoffe und pflanzliche Vitamine
  • Pflanzen / Gemüse kann der Hund roh nicht aufnehmen
  • Frische Knochen und Knorpel liefern ihm Calcium für ein starkes Skelett und verhelfen zu einem starken Gebiss
  • Getreide nimmt er nur in kleinen Mengen (Darminhalt) zu sich. Ausnahme: starke Leistung erfordern mehr Kohlenhydrate

Katze:

  • es gilt dasselbe wie beim Hund, aber Achtung:
    die Katze frisst keine Früchte und Beeren
  • sie kann Kohlenhydrate / Getreide nicht umsetzen, deshalb sollte die Katze kein Getreide erhalten

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